Aufnahme neuer Stores bis 15. Oktober

Endlich wieder Raum für neue Ideen.

Probiere neue Marken und Produkte auf deiner Fläche aus, wann immer du willst. Ohne Kapitalbindung und ohne Papierkram. Du zeigst Schönes, Spreat kümmert sich um den Rest.

Kostenloses Erstgespräch sichern45 Minuten, kein Vertrag im Gespräch.
ViertelladenDüsseldorf-UnterbilkSchaufenster des Viertelladens in Düsseldorf-Unterbilk
Pop-up-StoreRhedeRegalturm mit Waren regionaler Marken im Pop-up-Store in Rhede
freenet-ShopTrendflächeTrendfläche mit Spreat-Produkten in einem freenet-Shop
0 €Wareneinkauf
150+Marken im Brandpool
1 Geräteingerichtet geliefert

Einkaufen, vorfinanzieren, hoffen.

So läuft Sortiment im stationären Handel seit Jahrzehnten. Vier Zahlen, die zeigen, was das kostet.

51 %

der Bilanz stecken bei jedem vierten Einzelhändler im Warenlager. Je kleiner der Store, desto mehr.

Deutsche Bundesbank, Jahresabschlussstatistik 2026
13,1 %

der eingekauften Ware schreibt der Modehandel wieder ab. Die Hälfte der Händler schreibt operativ rote Zahlen.

hachmeister + partner, H.I.T.-Kreis 2024
18 Std.

im Monat gehen bei Kleinstunternehmen für gesetzliche Vorgaben drauf. Rechnungswesen ganz vorn.

KfW Research 2025
−4.900

Geschäfte verliert Deutschland allein 2026. Seit 2015 ist fast jedes fünfte verschwunden.

HDE-Prognose 2026
150+
Marken
15.000+
Produkte

Finde deinen nächsten Bestseller.

Lass dich von neuen Marken inspirieren: Du siehst jedes Produkt und jede Kondition, bevor du dich entscheidest.

Finde die nächsten Bestseller für dein Sortiment

Stell dir dein Wunschsortiment aus geprüften Marken zusammen, kalkuliere deine Marge und frag am Ende alle mit einem Klick an. Kein Warenrisiko, keine Fixkosten.

Schritt 1 - Interessante Produkte auswählen: Stöbere durch geprüfte Marken und leg dir die Produkte in deine Sortiments-Anfrage, die zu deinem Store passen.

Marken und Produkte finden …
+ 6 weitere im Brandpool
0 Produkte+0,00 €/Monat

Dein Weg auf die Fläche in drei Schritten.

Kein IT-Projekt, kein Einkauf. Die Spreatkasse kommt eingerichtet zu dir.

  1. Aussuchen

    Entdecke im Brandpool Marken, die zu deinen Kunden passen. Du siehst jede Provision, bevor du zusagst.

  2. Aufstellen

    Die Marke liefert die Produkte direkt in deinen Store. Du stellst die Ware aus, sie bleibt Eigentum der Marke, dein Kapital bleibt bei dir.

  3. Abrechnen

    Du verkaufst über deine Spreatkasse und bekommst bei jedem Verkauf deine Provision. Die Abrechnung läuft automatisch im Hintergrund.

Warum nicht einfach der klassische Weg?

Unsichere Zeiten zwingen Stores zu vorsichtigem Einkauf, obwohl der Druck, sich weiterzuentwickeln, hoch ist. Das Marktplatz-Modell löst dieses Dilemma.

Der klassische Weg

Volles Kapitalrisiko beim Store

Du kaufst trotz sinkender Frequenzen teuer ein und trägst das volle Lagerrisiko.

Monatelange Listung

Neuer Lieferant, Konditionen verhandeln, Mindestabnahme, Lieferzeit. Der Trend ist vorbei, bevor die Ware steht.

Gegensätzliche Interessen

Du fürchtest das Risiko, die Marke sucht Absatz. Der Einkauf stockt.

Blackbox und Aufwand

Eingangsrechnungen, unklare Abverkäufe, Bürokratie auf beiden Seiten.

Der Marktplatz-Weg

Kein Kapitalrisiko für den Store

Keine Vorkasse, keine Kapitalbindung. Du testest Trends und Neuheiten völlig frei.

In Tagen auf der Fläche

Du wählst im Brandpool aus, die Marke liefert direkt. Kein Listungsprozess, keine Mindestabnahme.

Gemeinsames Ziel

Verdient wird erst, wenn die Ware über die Kasse geht. Beide Seiten ziehen an einem Strang.

Automatisch und transparent

Jeder Verkauf wird der Marke zugeordnet, deine Provision steht sofort daneben. Belege per Knopfdruck.

Verdient wird erst, wenn verkauft ist. Bei allen Beteiligten.

Und wenn es nicht läuft? Dann liegt nichts bei dir rum.

Dieselben 90 Tage, zweimal gerechnet. Einmal kaufst du die Ware ein, einmal liefert sie die Marke. Verkauft wird beide Male gleich viel.

Tag 90Klassisch +840 €Spreat +840 €Nie vorgestreckt 1.260 €
+9000 €-600-1.200Tag 03060Tag 90Dein Kapital bleibt bei dirklassisch ab Tag 54 im Plusnach 90 Tagen: beide +840 €
Klassischer EinkaufMit Spreat
Klassischer Einkauf

Du kaufst 60 Produkte für 1.260 € ein und verkaufst sie für je 34,99 €. Dein Konto startet bei minus 1.260 € und ist erst am Tag 54 wieder im Plus.

Mit Spreat

Die Marke liefert dieselben 60 Produkte. Du kaufst nichts ein und bekommst 14 € je Verkauf. Dein Konto startet bei null und steigt vom ersten Verkauf.

60 Verkäufe in 90 TagenKlassischSpreat
Wareneinkauf vorab
-1.260 €
0 €
Tiefster Kontostand
-1.260 €
0 €
Im Plus ab
Tag 54
Tag 1
Nach 90 Tagen
+840 €
+840 €
Was nicht verkauft ist
bleibt dein Lager
geht zurück

Rechenbeispiel mit 40 % Handelsspanne gegen 40 % Provision. Die einmalige Einrichtung der Spreatkasse (500 € netto) ist in beiden Kurven nicht enthalten.

Ergebnis 1 · Höherer Durchschnittsbon

Wer da ist, nimmt mehr mit.

Neben deinem bestehenden Sortiment stehen neue Entdeckungen, an die du schon lange gedacht hast. Die du dich aber bisher nie getraut hast einzukaufen. Jede davon ist ein Posten mehr auf dem Bon.

24,75 €

ist der durchschnittliche Bon im stationären Einzelhandel. Die Kassenzone allein macht 4,7 % des Umsatzes auf 1,1 % der Fläche.

EHI Retail Institute 2025, EHI für Mars Wrigley 2023
Bon1xWollschal39,90 €2xKerzenhalter29,00 €1xGrußkarten-Set6,90 €1xGeschenk-SetNeu auf der Fläche24,90 €Summe100,70 €
Beispielbon. Die letzte Position kommt über Spreat auf die Fläche.
Ergebnis 2 · Mehr Frequenz

Es gibt wieder einen Grund zu kommen.

Neue Marken und regionale Sortimente holen Leute in deinen Store, die sonst vorbeigehen. Wer wegen einer Marke kommt, steht in deinem Store. Und deine Fläche bleibt in Bewegung, statt über Monate gleich auszusehen.

61 %

kommen zum Einkaufen in die Innenstadt, 51 % nennen Leerstand als dringendstes Problem. Die Kundschaft ist da. Sie findet nur immer seltener, wofür sie kommt.

IFH Köln, Vitale Innenstädte 2024, 68.451 Interviews in 107 Innenstädten
Kundschaft im Pop-up-Store Rhede
Pop-up-Store · Rhede
Ergebnis 3 · Weniger Kosten

Kosten, die einfach wegfallen.

Einkauf, Kapitalbindung und Abschreibungen auf liegengebliebene Ware entfallen. Deine Provision bleibt vollständig bei dir. Keine Eingangsrechnung, kein Mahnwesen, am Monatsende ein geprüfter Datensatz statt eines Papierstapels.

18 Std.

im Monat wenden Kleinstunternehmen für gesetzliche Vorgaben auf. Das Rechnungswesen steht dabei unter den drei größten Posten.

KfW Research, Fokus Volkswirtschaft Nr. 495, 2025
Spreatkasse · Dein Storelive
Dein Anteil diesen Monat612,40 €
Miralina'sBlaue gemischte Tüte+5,60 €
MännersacheGesichtsreinigungsschaum+8,40 €
InksterTattoo Remover+2,70 €
Flave-AirAroma-Set S+7,20 €

Beispielwerte. Marken und Produkte aus dem Brandpool, Anteile illustrativ.

Und dein Risiko? Quasi null.

0 €Wareneinkauf

Die Ware gehört der Marke, bis sie über deine Theke geht. Du kaufst sie nie ein.

0 €Abschreibung

Was nicht läuft, geht zurück an die Marke. Nichts wandert in deine Abschreibung.

KeinsGebundenes Kapital

Kein Lagerwert in deinen Büchern und keine Eingangsrechnung, die auf ihre Fälligkeit wartet.

Laufende Gebühren fallen keine an. Einmalig kommt die Einrichtung mit 500 € netto dazu. Je Marke gilt eine Mindestlaufzeit von 90 Tagen, danach geht Unverkauftes zurück.

Trendfläche mit Spreat-Produkten in einem freenet-Shop
EinzelhandelsketteInnenstädte und Center
Einzelhandelskette freenet

Neues Sortiment, bestehende Kasse.

freenet betreibt Shops mit Laufkundschaft, deren Sortiment durch das Kerngeschäft festgelegt ist. Über Spreat kamen Trend- und lokale Produkte auf diese Flächen. Die Ware bleibt Eigentum der Marke, die Abrechnung läuft automatisch. Für freenet entstand kein Integrationsaufwand.

„Mit Spreat konnten wir unsere Shops schnell und unkompliziert um ein zusätzliches Sortiment mit Trend- sowie lokalen Produkten erweitern, ohne eigenen Integrationsaufwand."

Mirko Kottke, Head of Real Estate Management & Expansion, freenet
Regal mit Produkten im Viertelladen
NachbarschaftsladenDüsseldorf-Unterbilk
Viertelladen Düsseldorf

Der Laden, in dem Spreat angefangen hat.

Kleine Fläche, festes Budget, ein Sortiment aus der Region. Über Spreat kamen Marken dazu, die der Laden nie hätte einkaufen können. Die Ware blieb ihr Eigentum, verkauft wurde an der Kasse des Ladens.

10Produzenten vorher
33Produzenten danach
0 €Wareneinkauf des Ladens

„Ihr habt uns den Laden gerettet."

Klaus Mader, Mitgründer, Viertelladen

Die Branche hat bereits zugestimmt.

Was Jurys, Fachpublikum und Förderprogramme über Spreat gesagt haben.

Außerdem ausgezeichnet und nominiert:K5 Commerce Award (nominiert), 2026 · RHIVE Best Startup, 2024 · RTIH Innovation Awards, Top 10, 2024 · Demo Day Zebra Startups, 3. Platz, 2023 · Hub-Stipendium der IHK Aachen, 2023

Was uns zuerst gefragt wird.

Was kostet mich das?

An Spreat zahlst du 0 %. Deine Provision bekommst du voll ausgezahlt. Einmalig 500 € netto für die eingerichtete Kasse, keine monatliche Gebühr.

Was, wenn ich nichts verkaufe?

Dann zahlst du nichts weiter. Es gibt keine monatliche Gebühr, und unverkaufte Ware geht nach 90 Tagen zurück an die Marke.

Wie viel Provision bekomme ich?

Das legt ihr je Marke miteinander fest. Du siehst jede Provision im Brandpool, bevor du zusagst. Ausgezahlt wird sie dir vollständig, an Spreat zahlst du nichts.

Wer haftet für die Ware bei mir?

Ab der Warenannahme du, so wie für dein eigenes Sortiment. Geht etwas verloren, ersetzt du es der Marke. Eingekauft hast du sie trotzdem nie.

Brauche ich eine neue Kasse?

Nein. Die Spreatkasse steht neben deiner Kasse und kassiert nur die Spreat-Ware. In einer Viertelstunde ist dein Team startklar.

Kann ich bar kassieren?

Die Spreatkasse ist bargeldlos. Karte, Handy oder Uhr, alles, was kontaktlos zahlt. Dein eigenes Sortiment kassierst du weiter wie bisher.

Wie lange bin ich gebunden?

Je Marke gilt eine Mindestlaufzeit von 90 Tagen. Danach geht Unverkauftes zurück an die Marke, die Rücksendung organisierst du.

Wie schnell geht es los?

Nach dem Gespräch bekommst du deinen Zugang zum Brandpool. Die Kasse steht in zwei Wochen bei dir, die Marken liefern direkt.

Was passiert im Gespräch?

Du zeigst uns deinen Store: Fläche, Lage, Kundschaft. Wir rechnen ehrlich durch, welche Marken passen und was hängen bleibt. Kein Vertrag im Gespräch, alles Schriftliche kommt danach.

Nur noch für kurze Zeit

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Neue Stores nehmen wir bis zum 15. Oktober 2026 auf.

Bis dahin richten wir deine Kasse noch vor dem Weihnachtsgeschäft ein. 45 Minuten, unverbindlich: Du erzählst, was du führst und wer bei dir einkauft. Wir sagen dir, welche Marken dazu passen.

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Danach: Store, Ort und Fläche in drei Klicks, dann wählst du deinen Termin.

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Mattis Klöpper

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Mattis Klöpper, Co-Founder und Geschäftsführer

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