Endlich wieder Raum für neue Ideen.
Probiere neue Marken und Produkte auf deiner Fläche aus, wann immer du willst. Ohne Kapitalbindung und ohne Papierkram. Du zeigst Schönes, Spreat kümmert sich um den Rest.



Einkaufen, vorfinanzieren, hoffen.
So läuft Sortiment im stationären Handel seit Jahrzehnten. Vier Zahlen, die zeigen, was das kostet.
der Bilanz stecken bei jedem vierten Einzelhändler im Warenlager. Je kleiner der Store, desto mehr.
Deutsche Bundesbank, Jahresabschlussstatistik 2026der eingekauften Ware schreibt der Modehandel wieder ab. Die Hälfte der Händler schreibt operativ rote Zahlen.
hachmeister + partner, H.I.T.-Kreis 2024im Monat gehen bei Kleinstunternehmen für gesetzliche Vorgaben drauf. Rechnungswesen ganz vorn.
KfW Research 2025Geschäfte verliert Deutschland allein 2026. Seit 2015 ist fast jedes fünfte verschwunden.
HDE-Prognose 2026Finde deinen nächsten Bestseller.
Lass dich von neuen Marken inspirieren: Du siehst jedes Produkt und jede Kondition, bevor du dich entscheidest.
Dein Weg auf die Fläche in drei Schritten.
Kein IT-Projekt, kein Einkauf. Die Spreatkasse kommt eingerichtet zu dir.
Aussuchen
Entdecke im Brandpool Marken, die zu deinen Kunden passen. Du siehst jede Provision, bevor du zusagst.
Aufstellen
Die Marke liefert die Produkte direkt in deinen Store. Du stellst die Ware aus, sie bleibt Eigentum der Marke, dein Kapital bleibt bei dir.
Abrechnen
Du verkaufst über deine Spreatkasse und bekommst bei jedem Verkauf deine Provision. Die Abrechnung läuft automatisch im Hintergrund.
Warum nicht einfach der klassische Weg?
Unsichere Zeiten zwingen Stores zu vorsichtigem Einkauf, obwohl der Druck, sich weiterzuentwickeln, hoch ist. Das Marktplatz-Modell löst dieses Dilemma.
✕Der klassische Weg
Du kaufst trotz sinkender Frequenzen teuer ein und trägst das volle Lagerrisiko.
Neuer Lieferant, Konditionen verhandeln, Mindestabnahme, Lieferzeit. Der Trend ist vorbei, bevor die Ware steht.
Du fürchtest das Risiko, die Marke sucht Absatz. Der Einkauf stockt.
Eingangsrechnungen, unklare Abverkäufe, Bürokratie auf beiden Seiten.
✓Der Marktplatz-Weg
Keine Vorkasse, keine Kapitalbindung. Du testest Trends und Neuheiten völlig frei.
Du wählst im Brandpool aus, die Marke liefert direkt. Kein Listungsprozess, keine Mindestabnahme.
Verdient wird erst, wenn die Ware über die Kasse geht. Beide Seiten ziehen an einem Strang.
Jeder Verkauf wird der Marke zugeordnet, deine Provision steht sofort daneben. Belege per Knopfdruck.
Verdient wird erst, wenn verkauft ist. Bei allen Beteiligten.
Und wenn es nicht läuft? Dann liegt nichts bei dir rum.
Dieselben 90 Tage, zweimal gerechnet. Einmal kaufst du die Ware ein, einmal liefert sie die Marke. Verkauft wird beide Male gleich viel.
Du kaufst 60 Produkte für 1.260 € ein und verkaufst sie für je 34,99 €. Dein Konto startet bei minus 1.260 € und ist erst am Tag 54 wieder im Plus.
Die Marke liefert dieselben 60 Produkte. Du kaufst nichts ein und bekommst 14 € je Verkauf. Dein Konto startet bei null und steigt vom ersten Verkauf.
- Wareneinkauf vorab
- -1.260 €
- 0 €
- Tiefster Kontostand
- -1.260 €
- 0 €
- Im Plus ab
- Tag 54
- Tag 1
- Nach 90 Tagen
- +840 €
- +840 €
- Was nicht verkauft ist
- bleibt dein Lager
- geht zurück
Rechenbeispiel mit 40 % Handelsspanne gegen 40 % Provision. Die einmalige Einrichtung der Spreatkasse (500 € netto) ist in beiden Kurven nicht enthalten.
Wer da ist, nimmt mehr mit.
Neben deinem bestehenden Sortiment stehen neue Entdeckungen, an die du schon lange gedacht hast. Die du dich aber bisher nie getraut hast einzukaufen. Jede davon ist ein Posten mehr auf dem Bon.
ist der durchschnittliche Bon im stationären Einzelhandel. Die Kassenzone allein macht 4,7 % des Umsatzes auf 1,1 % der Fläche.
EHI Retail Institute 2025, EHI für Mars Wrigley 2023Es gibt wieder einen Grund zu kommen.
Neue Marken und regionale Sortimente holen Leute in deinen Store, die sonst vorbeigehen. Wer wegen einer Marke kommt, steht in deinem Store. Und deine Fläche bleibt in Bewegung, statt über Monate gleich auszusehen.
kommen zum Einkaufen in die Innenstadt, 51 % nennen Leerstand als dringendstes Problem. Die Kundschaft ist da. Sie findet nur immer seltener, wofür sie kommt.
IFH Köln, Vitale Innenstädte 2024, 68.451 Interviews in 107 Innenstädten
Kosten, die einfach wegfallen.
Einkauf, Kapitalbindung und Abschreibungen auf liegengebliebene Ware entfallen. Deine Provision bleibt vollständig bei dir. Keine Eingangsrechnung, kein Mahnwesen, am Monatsende ein geprüfter Datensatz statt eines Papierstapels.
im Monat wenden Kleinstunternehmen für gesetzliche Vorgaben auf. Das Rechnungswesen steht dabei unter den drei größten Posten.
KfW Research, Fokus Volkswirtschaft Nr. 495, 2025Beispielwerte. Marken und Produkte aus dem Brandpool, Anteile illustrativ.
Und dein Risiko? Quasi null.
Die Ware gehört der Marke, bis sie über deine Theke geht. Du kaufst sie nie ein.
Was nicht läuft, geht zurück an die Marke. Nichts wandert in deine Abschreibung.
Kein Lagerwert in deinen Büchern und keine Eingangsrechnung, die auf ihre Fälligkeit wartet.
Laufende Gebühren fallen keine an. Einmalig kommt die Einrichtung mit 500 € netto dazu. Je Marke gilt eine Mindestlaufzeit von 90 Tagen, danach geht Unverkauftes zurück.

Neues Sortiment, bestehende Kasse.
freenet betreibt Shops mit Laufkundschaft, deren Sortiment durch das Kerngeschäft festgelegt ist. Über Spreat kamen Trend- und lokale Produkte auf diese Flächen. Die Ware bleibt Eigentum der Marke, die Abrechnung läuft automatisch. Für freenet entstand kein Integrationsaufwand.
„Mit Spreat konnten wir unsere Shops schnell und unkompliziert um ein zusätzliches Sortiment mit Trend- sowie lokalen Produkten erweitern, ohne eigenen Integrationsaufwand."
Mirko Kottke, Head of Real Estate Management & Expansion, freenet

Der Laden, in dem Spreat angefangen hat.
Kleine Fläche, festes Budget, ein Sortiment aus der Region. Über Spreat kamen Marken dazu, die der Laden nie hätte einkaufen können. Die Ware blieb ihr Eigentum, verkauft wurde an der Kasse des Ladens.
„Ihr habt uns den Laden gerettet."
Klaus Mader, Mitgründer, Viertelladen
Die Branche hat bereits zugestimmt.
Was Jurys, Fachpublikum und Förderprogramme über Spreat gesagt haben.
Außerdem ausgezeichnet und nominiert:K5 Commerce Award (nominiert), 2026 · RHIVE Best Startup, 2024 · RTIH Innovation Awards, Top 10, 2024 · Demo Day Zebra Startups, 3. Platz, 2023 · Hub-Stipendium der IHK Aachen, 2023
Du redest mit den Gründern.
Kein Vertriebsteam, kein Callcenter. Die beiden Gründer führen jedes Gespräch selbst. Und sie sagen dir auch, wenn dein Store nicht dazu passt.
Was uns zuerst gefragt wird.
Was kostet mich das?
An Spreat zahlst du 0 %. Deine Provision bekommst du voll ausgezahlt. Einmalig 500 € netto für die eingerichtete Kasse, keine monatliche Gebühr.
Was, wenn ich nichts verkaufe?
Dann zahlst du nichts weiter. Es gibt keine monatliche Gebühr, und unverkaufte Ware geht nach 90 Tagen zurück an die Marke.
Wie viel Provision bekomme ich?
Das legt ihr je Marke miteinander fest. Du siehst jede Provision im Brandpool, bevor du zusagst. Ausgezahlt wird sie dir vollständig, an Spreat zahlst du nichts.
Wer haftet für die Ware bei mir?
Ab der Warenannahme du, so wie für dein eigenes Sortiment. Geht etwas verloren, ersetzt du es der Marke. Eingekauft hast du sie trotzdem nie.
Brauche ich eine neue Kasse?
Nein. Die Spreatkasse steht neben deiner Kasse und kassiert nur die Spreat-Ware. In einer Viertelstunde ist dein Team startklar.
Kann ich bar kassieren?
Die Spreatkasse ist bargeldlos. Karte, Handy oder Uhr, alles, was kontaktlos zahlt. Dein eigenes Sortiment kassierst du weiter wie bisher.
Wie lange bin ich gebunden?
Je Marke gilt eine Mindestlaufzeit von 90 Tagen. Danach geht Unverkauftes zurück an die Marke, die Rücksendung organisierst du.
Wie schnell geht es los?
Nach dem Gespräch bekommst du deinen Zugang zum Brandpool. Die Kasse steht in zwei Wochen bei dir, die Marken liefern direkt.
Was passiert im Gespräch?
Du zeigst uns deinen Store: Fläche, Lage, Kundschaft. Wir rechnen ehrlich durch, welche Marken passen und was hängen bleibt. Kein Vertrag im Gespräch, alles Schriftliche kommt danach.
Jetzt kostenlos Termin sichern
Neue Stores nehmen wir bis zum 15. Oktober 2026 auf.
Bis dahin richten wir deine Kasse noch vor dem Weihnachtsgeschäft ein. 45 Minuten, unverbindlich: Du erzählst, was du führst und wer bei dir einkauft. Wir sagen dir, welche Marken dazu passen.

Noch unsicher?
Buch dir den Call mit mir. Ich führe die Gespräche mit Stores selbst, nehme mir die Zeit und schaue mir deine Fläche an. Ich freue mich auf dich.
Mattis Klöpper, Co-Founder und Geschäftsführer

































